Chronik 1951 bis 1986
1951
Teilnahme am Kantonalen Musikfest in Winterthur. Klassierung: Goldlorbeer, Prädikat vorzüglich.
1952
Musiktag in Fehraltorf mit 12 mitwirkenden Vereinen.
1955
Einweihung der zweiten, blaugrauen Uniform. Eine Uniform kostet Fr. 325.-. Die Finanzierung findet nach bewährtem Muster durch eine Sammlung im Dorf statt. OK-Präsident ist Franz Iten.
1957
Teilnahme am Eidgenössischen Musikfest in Zürich. Für die Vorbereitung wird als aussenstehender Dirigent H. Menet zugezogen. Klassierung in der 3. Stärkeklasse: Prädikat vorzüglich.
1962
Erstmals wird ein Jungbläserkurs für Knaben und Mädchen ausgeschrieben. Nach 25 Jahren als Dirigent stirbt Franz Iten kurz vor seinem Abschiedskonzert. Die Musikgesellschaft Fehraltorf verliert mit ihm eine prägende Persönlichkeit.
1965
Teilnahme am Kantonalen Musikfest in Dietikon, erstmals mit Tambourengruppe. Zum ersten Mal wird mit Hanna Baltensperger eine Frau als Aktivmitglied in den Verein aufgenommen.
1967
75 Jahr Musikgesellschaft Fehraltorf. Neuinstrumentierung mit 39 Instrumenten. Das nötige Kleingeld wird einmal mehr mit einer Sammlung im Dorf aufgebracht. OK-Präsident ist Rolf Müller. Der Gemeindepräsident Adolf Matt Senior übergibt jedem Musikanten persönlich das neue Instrument.
1972
Anlässlich des 80. Geburtstages des Vereins wird die zweite Fahne eingeweiht. Fahnengötti ist der Musikverein Gächlingen (SH).
1977
Kreismusiktag in Fehraltorf und Einweihung der blauen Uniform. 49 Vereinsmitglieder werden neu eingekleidet. Die Finanzierung erfolgt nach bewährter Manier... - OK-Präsident ist Sepp Enzler. Empfang von Bundesrat Gnägi am Militärradquer.
1983
Uraufführung des Fehraltorfermarsches unter der Direktion des Komponisten H. H. Honegger an der Einweihung des Schulhauses "Mitte".
1984
Erster Auftritt des Jungbläserspieles.
1986
Teilnahme am Eidgenössischen Musikfest in Winterthur. Als Vorbereitung geben wir ein gemeinsames Konzert in der Kirche mit dem Musikverein Weisslingen. Klassierung in der 3. Stärkeklasse: Enttäuschend für uns. Der überwältigende Empfang bei unserer Rückkehr entschädigt uns aber für die schlechte Kritik.